Fünf Tage auf der Großen Seidenstraße

BakuSchemahaIsmaili Gabala Scheki Baku

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             Tour preise (pro Tag)

5 Tage mit einer geführten Tour und 6 Nächte.

  • Eine Gruppe von 2-4 Personen – ab 430 €
  • Eine Gruppe von 5-10 Personen — ab 290 €

        Die Kosten für die Tour benhalten:

  • Alle Transfers während der gesamten Tour.
  • Dienstleistungen zertifizierte Fremdenführer.
  • Rund-um-die-Uhr-Begleitung und Sicherheit.
  • Hotelunterkunft.
  • Softdrinks und Tee, Kaffee während der Tour.

 

Der Preis für die Tour kann je nach Anzahl der Gäste und der gewählten Hotelkategorie variieren.

 

Baku  ist die Hauptstadt Aserbaidschans. Mit zwei Millionen Einwohnern in der Stadtprovinz ist Baku die bevölkerungsreichste und flächengrößte Stadt des Landes und des gesamten Kaukasus. Die Stadt an der Küste des Kaspischen Meeres ist Verkehrsknotenpunkt sowie Wirtschafts- und Kulturzentrum mit mehreren Universitäten, Hochschulen, Forschungsinstituten, Theatern und Museen. Durch die Lage innerhalb eines Erdölfördergebiets ist Baku der Knotenpunkt mehrerer Erdölleitungen und besitzt einen bedeutenden Erdölhafen. Baku kann aufgrund seiner günstigen Lage an mehreren historischen Handelswegen auf eine reiche Stadtgeschichte zurückblicken. In der Altstadt, die seit 2000 den Status eines UNESCO-Welterbes hat, sind zahlreiche Paläste, Moscheen und Festungsbauten erhalten geblieben.

Die Altstadt wird von einem Festungsring umgeben, in dem zahlreiche historische Bauwerke erhalten geblieben sind. Ein markantes Bauwerk der Stadtbefestigung ist die Burg Dschebachan aus dem 14. Jahrhundert, die seit dem 20. Jahrhundert freigelegt und erforscht wird. In der südlichen Altstadt liegt der Palast der Schirwanschahs, ein Gebäudeensemble mit Wohnpalast, Mausoleum, dem sogenannten Jungfrauenturm (Qız Qalası), die Schah-Moschee, das Murad-Tor, die Key-Gubad-Moschee, Versammlungshaus und Badehaus.

Zu den zahlreichen islamischen, christlichen und jüdischen Sakralbauten Bakus gehört die Mohammed-Moschee aus dem 11. Jahrhundert, der ehemalige Feuertempel Ateschgah, die Tezepir-Moschee, die russisch-orthodoxe Kathedrale, die Bibi-Heybat-Moschee an der Südgrenze der Stadt oder die 1899 erbaute Erlöserkirche und die Kirche Gregor des Erleuchters aus dem Jahre 1887. Außerhalb der Altstadt wird die Stadtsilhouette von Wohn- und Geschäftshochhäusern wie den Flame Towers und dem 310 m hohen Fernsehturm Azeridominiert. Parallel zur Meeresküste verläuft der Baku Bulvar, der als Parkanlage ausgestaltet wurde und dessen Ursprünge bis in das 19. Jahrhundert reichen. Ebenfalls hervorzuheben ist die Nizami-Straße, eine bedeutende Einkaufsstraße im Stadtzentrum.

Schemaha

Schemaha  ist eine Stadt in Aserbaidschan und Hauptstadt des gleichnamigen Rayons.

Die Stadt liegt westlich von Baku am Pir-Sagat und hat etwa 37.800 Einwohner (2014).Davon sind etwa 85 % Aserbaidschaner, den restlichen Teil der Bevölkerung stellen vor allem Russen. Şamaxı ist bekannt für seinen traditionellen Tanz, der Tanz von Şamaxı, der auch Ähnlichkeiten mit persischen Tänzen aufweist. Obwohl Şamaxı oft durch Erdbeben und in Schlachten beschädigt wurde, ist es reich an historischen und kulturellen Schätzen. Eines der ältesten Bauwerke ist die Djuma-Moschee, die im 10. Jahrhundert errichtet wurde.

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 Schemaha.Diri Baba Mausoleum

Qəbələ

Qəbələ  ist eine Stadt im gleichnamigen Rayon in Aserbaidschan. Sie hat etwa 13.200 Einwohner (2014).

Sie liegt im Großen Kaukasus, 220 Kilometer nordwestlich von Baku, nahe den Flüssen Qaraçay und Qoçalançay. Unweit der Stadt betrieb Russland bis 2012 die Radarstation Qəbələ.

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In der Stadt gibt es ein in einer früheren Moschee untergebrachtes Museum zur Geschichte der Region, in dem archäologische Funde ausgestellt werden, darunter griechische Münzen aus der Zeit Alexanders des Großen. Außerdem gibt es in der Stadt ein Kulturzentrum aus der Sowjetzeit, das mit einem großen Mosaik verziert ist, mehrere alte Steinhäuser und das Denkmal des Rashidbek. In Qəbələ liegt des Weiteren ein nach Heydar Aliyev benannter Park.

Rund 20 Kilometer vor der Stadt liegen die Ruinen der historischen Stadt Çuxur Qəbələaus dem 4. Jahrhundert vor Christus, die 1959 entdeckt wurden. Die Stadt war die alte Hauptstadt des antiken Königreiches Albania, bevor diese nach der Eroberung durch den Herrscher des Sassanidenreiches Peroz I. nach Partaw (damals „Perozabad“, pers. Perozstadt) verlegt werden musste

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Ruinen des antiken Çuxur Qəbələ

Şəki

Şəki, dt. auch Schäki  ist eine Stadt in Nordwest-Aserbaidschan mit dem Status eines Rayons. Sie liegt 325 km entfernt von Baku am Fluss Kiş und hat 64.200 Einwohner (2014).

Картинки по запросу шеки фотоDer Name der Stadt geht auf den skythischen Stamm der Saka zurück, die in diesem Gebiet seit dem 7. Jahrhundert v. Chr. lange siedelten. Im Mittelalter hatte die Stadt viele Namen, wie Sheke, Sheki, Shaka, Shakki, Shakne, Shaken, Shakkan und Shekin.

Nach einer Schlammflut 1772 wurde die Stadt an den heutigen Ort verlegt. In der Folgezeit, besonders nach der Auflösung des Khanats 1819, wurde die Stadt nach dem nahen Dorf Nuxa genannt. 1968 wurde die Umbenennung rückgängig gemacht.

 

 

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Die ältesten Siedlungsspuren in Şəki sind mehr als 2700 Jahre alt. Die Erstbesiedlung erfolgte in der Späten Bronzezeit. Im 7. Jahrhundert v. Chr. wanderten die Saka von Norden her in das Gebiet ein. Die Region wurde nach ihnen Sakasena genannt.

Im 1. Jahrhundert war Şəki eine der größten Städte Albanias. Der Haupttempel der Albani befanden sich in der Stadt. Nach der arabischen Invasion wurde Şəki dem Abbasiden-Kalifat eingegliedert. Später gehörte es zum Gebiet der Schirwanschah und war ab etwa 1500 unabhängig. 1551 wurde es von den Safawiden annektiert. Nach 1747 war es die Hauptstadt eines unabhängigen Khanats, dem Khanat Scheki.

1805 wurde dieses Khanat Teil des russischen Reiches, was 1813 durch den Frieden von Gulistan bestätigt wurde. 1819 wurde Şəki als Nuxa die Hauptstadt des Kreises Nuxa im Gouvernement Şamaxı.

Die Stadt wurde in ihrer Geschichte häufig verlassen und zerstört, weswegen die ältesten historischen Bauten aus dem 16. Jahrhundert stammen.

 

BSJ