«Icheri SheherGeheimnisse der antiken Stadt

Tour «Orientalische Geschichte»

               Tour preise (Pro Person )

3 Tage mit einer geführten Tour und 4 Nächte

Eine Gruppe von 2-4 Personen — ab 350 €

Eine Gruppe von 5-10 Personen — ab 200 €

            Die Kosten für die Tour benhalten:

  • Alle Transfers während der gesamten Tour.
  • Dienstleistungen zertifizierte Fremdenführer.
  • Rund-um-die-Uhr-Begleitung und Sicherheit.
  • Hotelunterkunft.
  • Softdrinks und Tee, Kaffee während der Tour.

Der Preis für die Tour kann je nach Anzahl der Gäste und der gewählten Hotelkategorie variieren.

Die Innenstadt  (İçəri Şəhər)

İçəri Şəhər  ist der historische, teilweise von einer Mauer umschlossene Teil der Innenstadt im Zentrum von Baku, Aserbaidschan. İçəri Şəhər wurde 2000 von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbeaufgenommen.

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Baku lag im Mittelalter im Herrschaftsgebiet der Schirwanschahs und wurde im 12. Jahrhundert zu seiner Hauptstadt, nachdem Schemacha durch ein Erdbeben zerstört wurde. Der Herrscher Abul Hidsha Manutschechra (1120–1149) baute die Stadtbefestigung auf, von der einzelne Abschnitte noch aus dem 11. Jahrhundert stammen. Bis ins 19. Jahrhundert wurde sie mehrfach umgebaut und erweitert. Mit zwei hintereinander liegenden Mauern umschloss sie ein Gebiet von 21,5 Hektar.

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Nach der russischen Eroberung 1806 wurden die Mauern erneut verstärkt. Heute existiert die Mauer nur noch auf der nördlichen und westlichen Seite der Altstadt. Die Gestalt der Stadt blieb bis weit ins 19. Jahrhundert erhalten, die meisten Häuser in den verwinkelten Gassen stammen aus der Zeit nach der russischen Eroberung 1783, viele Baudenkmäler sind deutlich älter.

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Im Zentrum der Altstadt liegt auf der Spitze des Hügels der Palast der Schirwanschahs, ein Komplex mittelalterlicher Paläste, Mausoleenund Moscheen. Das berühmteste Gebäude ist der Jungfrauenturm, erbaut zwischen dem 6. und 12. Jahrhundert. Es gibt verschiedene Medressen, Karawansereien und den Hadschi-Gaib-Hammām aus der Zeit der Safawiden. Zwei zoroastrische Feuertempel entstanden im 17. Jahrhundert. Aus der gleichen Zeit stammen die Kasumbek-Moschee und die Kasumbek-Karawanserei. Die Mohammed-Moschee mit dem Synyk-Kala-Minarett stellt das älteste unter den zahlreichen muslimischen Gotteshäusern in der Altstadt dar. Bis zu ihrem Abriss 1992 im Zuge des Bergkarabachkonflikts gab es im Schatten des Jungfrauenturms eine armenische Kirche, die noch unter persischer Herrschaft um 1797 erbaute Kirche der Heiligen Muttergottes.

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Im November 2000 erschütterte ein Erdbeben die Stadt. In den darauf folgenden Jahren wurden zahlreiche historische Gebäude in der Altstadt abgerissen, um insbesondere Platz zu schaffen für die Ansiedlung von Vertretungen internationaler Unternehmen. Die Zahl der Bewohner nahm von 5000 auf 3200 ab. Deswegen entschied das Welterbekomitee 2003, İçəri Şəhər auf die Rote Liste des gefährdeten Welterbes zu setzen.

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Kritisiert wurden auch die Zuständigkeiten für den Schutz und die Erhaltung der Gebäude sowie die zersplitterte Stadtplanung, die ein wirksames Management verhindern. 2005 wurde deshalb eine einheitliche Verwaltung eingerichtet, die inzwischen die Bautätigkeiten gestoppt hat. 2009 wurde die Stätte wieder von der Roten Liste gestrichen und anerkannt, dass die Pufferzone rund um die Altstadt inzwischen einen besseren Schutz bietet.

Qobustan-Nationalpark

Der Qobustan-Nationalpark  (deutsch „Staatliches historisch-künstlerisches Schutzgebiet Qobustan“) ist ein Nationalpark in Aserbaidschan, unmittelbar westlich der Ortschaft Qobustan, etwa 50 km südwestlich von Baku.

Bekannt ist er u. a. für seine steinzeitlichen Felszeichnungen, die in den 1930er Jahren entdeckt wurden. 1966 erfolgte die Einrichtung des Nationalparks. Das Gebiet umfasst eine Fläche von etwa 44 km² und beinhaltet u. a. die Erhebungen Böyküdaş dağı (201 m) in der Mitte, Cinqirdağ (236 m) im Norden und Kiçikdaş dağı (117 m) im Süden.

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2007 wurden die Fundstätten der Felszeichnungen zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt.

Schlammvulkane in Aserbaidschan

Die Schlammvulkane von Qobustan  sind seit 2001 ein geologisches Schutzgebiet in der aserbaidschanischen Gemeinde Qobustan auf der Halbinsel Absheron.

In Aserbaidschan gibt es mit circa 300 Stück die weltweit meisten Schlammvulkane. Das sind rund ein Drittel aller Schlammvulkane auf der Welt. Ihr Auftreten in der Gegend um Qobustan ist eng mit den dortigen Öl- und Gasvorkommen verbunden. Manchmal spucken Schlammvulkane mehrere hundert Meter hohe Feuerstöße sowie Stichflammen, Feuerbälle und Hunderttausende Kubikkilometer Schlamm aus. Im Jahr 2001 gab es den letzten großen Ausbruch. Beim Ausbruch 1887 gab bis zu 600 Meter hohe Stichflammen.

Seit Dezember 2003 misst die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Zusammenarbeit mit der aserbaidschanischen Nationalen Akademie der Wissenschaften fortlaufend die Periodizität des Gasaustritts aus dem Schlammvulkan Dashgil in Qobustan.

Das Gas, welches die Schlammvulkane ausstoßen, besteht zu 90 % aus leicht entzündlichen Methan. Der Schlamm enthält Jod, Brom, Calcium und Magnesium weiterhin ist er stark mineralhaltig. Eine gesundheitsfördernde Wirkung für die Haut wird dem Schlamm nachgesagt.

Die Schlammvulkane in Aserbaidschan sind eine touristische Attraktion.

ASA-Forscher berichten, dass Schlammvulkane auf dem Mars den Schlammvulkanen in Qaraqus-Dagi in Aserbaidschan ähneln. Auf der europäischen Konferenz für Planetenforschung, die im Jahr 2010 in Rom stattfand, sagte Goro Komatsu von der Universität d’Annunzio im italienischen Pescara: „Auf der Erde kennen wir Vulkane, die immer noch Methan abgeben, auch lange nachdem sie aufgehört haben, Schlamm zu spucken. Auf dem Mars könnte es ebenso sein.

Ateschgah von Baku

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Der Ateschgah (auch Ataschgah, Atashgah oder Atəşgah) ist ein ehemaliger Feuertempel in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku, in dem hinduistische Rituale stattfanden. Er wurde als Klosteranlage im 17. und 18. Jahrhundert in Surachani erbaut. Als ab 1883 in der Nähe Ölförderanlagen in Betrieb genommen wurden, wurde die Anlage aufgegeben. Seit 1975 ist der Gebäudekomplex ein Museum. In der wörtlichen Übersetzung bedeutet Ateschgah „Hort des Feuers“. Das Feuer wurde durch natürlich austretendes Erdgas gespeist.

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Eigentlich deutet der Name auf einen Feuertempel des Zoroastrismus hin. Andererseits existieren Inschriften auf Sanskrit und verschieden Forscher weisen auf eine Nutzung durch Hindus hin (vgl. Literatur: v. Eichwald). Vergleichbare Tempelanlagen finden sich im Iran (Isfahan) und Georgien.

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An den Wänden finden sich zahlreiche Inschriften: zwei am Eingang, eine am Tempel und 16 über den Zugängen zu den Zellen. Sie sind überwiegend in Devanagari , zwei in Gurmukhi (u. a. Wurzelmantra aus dem Guru Granth Sahib) und eine in Perso-Arabisch. Zum Teil sind sie datiert; die früheste Jahresangabe ist Samvat 1770 (1713 n. Chr.), die späteste Samvat 1883 (1827 n. Chr.). Bei der Inschrift am Tempel und bei einer weiteren ist eine Swastika zu erkennen. Die Inschrift am Tempel nennt am Ende der dritten Zeile Jvālā Jī, eine nordindische Feuergöttin.

Hochburg Merdeka

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Merdeka Burg ist in der Stadt Baku, hat eine alte Geschichte und besitzt zwei Türme. Einer von ihnen hat vier Ecken und die im XII. Jahrhundert erbaute Schloss ist durch den Shirvanshahs Mençehrin Sohn Ahsitan gebaut und aufgrund des glänzenden Siegesehre über den Feind des Ahsitan wurde er gebaut. Die Höhe der Burg ist 22 Meter, in der 2,10 Meter Dicke von unten, von oben ist sie 1,60 Meter. Das Innere der Burg ist in fünf Abschnitten unterteilt.
Die 2. Burg ist rund, die Menschen, die um die Burg leben, nennen Sie die Burg des Şih. 12,5 Meter ist die Höhe des Schlosses und das Innere besteht aus 3 Teilen. Daraus wird ersichtlich, dass im Jahre 1232 der Architekt des Schlosses der Sohn von Abdülmecid Mesut gebaut wurde.

 Ramana Burg

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Die Ramana Festung in Baku ist aus dem XVI. Jahrhundert. Sie ist 15 Meter hoch. Man weiss nicht, wann das Schloss, dass aus weißen Stein erbaut ist, entstand. Aber es ist wahrscheinlich, dass die Burg für defensive Zwecke erbaut wurde und in Shirvanshahs Zeiten als Turm benutzt worden.

Hochburg Nardaran 

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Die Festung Nardaran, die aus weißem Stein ernaut wurde, entstand aus dem 14. Jahrhundert und ist rund. Der Architekt ist Mahmouds Sohn Sad und ist12,5 m hoch. Aus der Inschrift wird verstanden, dass die Burg im Jahre 1301 gebaut wurde.

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BSJ